Donnerstag, April 20, 2006

"Supercoven!"

Das Leben zieht an mir vorbei. Acht Monate meines jungen Lebens strichen vorüber; nicht, dass die Zeit schnell vorbeigegangen wäre, es war eher so, dass ich nicht wirklich wach war, wie in Trance. Ich war nur beobachter meiner eigenen kleinen Welt, durfte durch das Schlüsselloch hineinblicken in diese düstere Welt, voller Schmerzen und Trauer. Meine Welt.
Ich hab die Bilder gesehen, aber konnte sie nicht greifen. Geschweige denn begreifen. Ein Tag glich dem anderen, immer die selben Muster.
Jetzt, da ich wieder wach bin, kann ich mich nur wundern. Ich bin aufgewacht, 8 1/2 Monate sind rum. Wo trägt mich das Leben noch hin?